On-Premise / DSGVO-KI

KI nutzen, ohne die Kontrolle über deine Daten aufzugeben.

Sensible Unternehmens‑ oder Kundendaten? Für KI gibt es mehrere Wege: On‑Premise, lokale Modelle in Österreich oder EU‑Cloud. Wir wählen mit dir den richtigen, mit der DSGVO von Anfang an im Blick.

Illustration: Hund und Affe schließen einen Tresor

Du bist bei uns richtig, wenn:

  • du mit sensiblen Daten arbeitest: Kunden- oder Mitarbeiter:innen-Daten, Geschäftsgeheimnisse, Gesundheit, Genetik.
  • du KI willst, aber nicht weißt, ob du das mit deinen Daten überhaupt machen kannst.
Wer wir sind2x10

Bei 2x10 redest du direkt mit den Gründern und den Seniors, die deine Software bauen. Kein Account‑Manager, keine Junior‑Pyramide dazwischen. Seit 2022 bringen wir KI in echte Produkte. Unsere eigenen Systeme haben Millionen Menschen genutzt.

Drei Wege, LLMs in deinem Produkt einzusetzen

Die Wahl der Modelle und Anbieter entscheidet, ob mehr als eine Demo live geht. Und bei sensiblen Daten, wohin sie gehen. Wo Daten gespeichert sind, wissen die meisten. Neu bei KI ist die Frage, wohin sie gehen, sobald ein LLM sie verarbeitet.

Frontier-Modelle direkt (Claude, GPT, Gemini)

Dafür: Größter Funktionsumfang, am schnellsten, günstigster Zugang zu Spitzenmodellen. Anbieter wie Anthropic trainieren nicht auf deinen Daten, alles verschlüsselt.

Dagegen: Die Daten verlassen die EU (Server meist in den USA). „Nicht zum Training“ heißt nicht „bleibt im Land“.

Frontier-Modelle über AWS Bedrock

Dafür: Modelle wie Claude laufen in einer EU-Region, ein zusätzlicher Security-Layer dazwischen, kein Training auf deinen Daten.

Dagegen: Teurer, teils weniger Funktionen als die direkte API. Und: AWS ist ein US-Konzern.

Open-Source-Modelle, lokal in Österreich

Dafür: Daten auf österreichischen Servern im Partner‑Rechenzentrum. Ab einem gewissen Volumen und bei passenden Aufgaben günstiger. Unabhängig von schwankenden Token‑Preisen.

Dagegen: Open‑Source‑Modelle liegen rund ein halbes Jahr hinter den Top‑Modellen. Für die meisten Aufgaben reicht das, für die anspruchsvollsten nicht immer.

Meist ist die Antwort ein Mix. Wir schneiden ihn entlang deiner Daten, nicht entlang eines Verkaufsarguments.

Wenn dein System wirklich nicht ausfallen darf

Große Modellanbieter haben Ausfälle, und Token-Preise schwanken. Hängst du an einem, trifft dich beides.

  • Frontier‑Modelle zuerst: beste Ergebnisse, solange der Anbieter läuft.
  • Ein getestetes lokales System in der Hinterhand: für einfachere Aufgaben oder wenn es beim Anbieter klemmt.
  • LLM‑Routing wechselt automatisch dorthin, wo es gerade Sinn ergibt.

Ausfallsicherheit, wenn du sie brauchst. Und Unabhängigkeit von schwankenden Token‑Preisen und den großen US‑Anbietern.

Was du bekommst

So gehen wir mit sensiblen Daten um

Datentrennung

Sensible Daten strikt getrennt, klar geregelt, wer worauf zugreift.

01 — Basis

Nachvollziehbar

Per Prompt-Tracing protokolliert, was an ein Modell geht und was zurückkommt. Prüfungsfest.

02

Rechtlich begleitet

Auf Wunsch mit den Datenschutz‑Anwält:innen, mit denen wir schon die Covid‑Projekte begleitet haben. Oder mit deinen.

03

Kein Abfluss

Sensible Daten gehen nie unbemerkt an ein externes Modell. Was das System verlässt, ist geregelt, nicht Zufall.

04 — Ziel

Mit Novid20, unserem Anti-Covid-Start-up

Wir haben 35 Millionen Labortests technisch und strategisch begleitet, in 5.381 Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Pflegeheimen. Allein in Bayern war unsere Software an neun Labore angebunden und hat mehr als 3,5 Millionen Tests pro Monat verarbeitet. Live‑Systeme mit sensiblen Gesundheitsdaten, unter Medien‑ und Behördenaufsicht. Diese Erfahrung bringen wir mit.

Illustration: Affe forscht am Mikroskop, Hund trägt ein Reagenzglas
0135 Mio.Labortests strategisch & technisch begleitet
025.381Einrichtungen: Schulen, Kindergärten, Pflegeheime
03liveunter Behörden- und Medienaufsicht
040Trainingsdaten an Public-LLMs
„Ich habe mit 2x10 schon mehrere regulatorisch anspruchsvolle Projekte begleitet und bin jedes Mal beeindruckt, wie kompetent sie an die komplexe Aufgabenstellung herangehen.“
Dr. Klaus Pateter · Managing Partner, bpp law · AI- & Datenschutzrecht

Passt, wenn:

  • deine Daten sensibel oder reguliert sind
  • Verträge die US-Cloud ausschließen
  • du wissen willst, wo deine Daten wirklich liegen
  • du in Datensouveränität investieren willst

Besser woanders, wenn:

  • deine Daten nicht sensibel sind
  • du „alles lokal“ willst, aber ohne Budget
  • du nur ein Audit-Häkchen suchst
  • du Tempo wichtiger findest als Kontrolle

FAQ

Konformität hängt von deinem konkreten Fall ab und gehört rechtlich geprüft. Wir bauen so, dass sie erreichbar ist: Datentrennung, EU- oder lokale Verarbeitung, Nachvollziehbarkeit. Auf Wunsch mit spezialisierter Rechtsberatung.

Nein. Oft ist ein Mix sinnvoll: das Sensible lokal, den Rest in der EU-Cloud. Wir schneiden das entlang deiner Daten.

Etwas schwächer als die Top-Modelle, Faustregel rund ein halbes Jahr. Für die meisten Aufgaben reicht das. Wo nicht, mischen wir. Je besser die Vorarbeit, desto kleiner darf das Modell sein: Warum KI halluziniert.

Verantwortlicher bleibst du. Wir liefern die technische Umsetzung und holen auf Wunsch spezialisierte Datenschutz-Anwält:innen dazu, mit denen wir schon große Projekte begleitet haben.

Ja. Über eine Partnerschaft mit einem österreichischen Rechenzentrum laufen Open-Source-Modelle lokal, die Daten verlassen Österreich nicht.

N° 06 Kontakt

Erzähl mir, was du vorhast.

Kein Formular, kein Ticketsystem. Schreib mir direkt und du landest bei mir, nicht in einem fremden Postfach.

Moritz MiedlerMoritz Miedler · Mitgründer, antwortet persönlich
2x10 Technologies · Wienhello@2x10.com